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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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erst 1848 entdeckte  Die Erwärmung des
Wassers zum Bade (bis zu 300 R.) geschieht durch Geinen
Meißner'schen Heiz-Apparat. — Es ist auch ein Badehaus mit
den nöthigen Apparaten zu Douche- und Regenbädern vor—
handen, sowie nächst dem großen Badehause, gegen das Thal
hinab, ein Schlammbad angelegt worden. Eine Art abge—
sonderter Colonie, meist nur von wahrhaft Brustkranken be—
wohnt, bilden die auf den Anhöhen gelegenen schönen Schwei—
zerhäuser, mit der Meierei, wo sich an den Stallungen auch
Zimmer für die Brustkranken befinden. Es sind Führwerke
mit Eseln bespannt vorhanden, um die Kranken von hier zu
den Brunnen zu führen. — Arme Kranke, welche hier Hülfe
suchen, finden Unterkunft und Pflege in dem, größtentheils
durch Unterstützung des Grafen von  und der Frau
  erbauten, sehr zweckmäßig eingerichteten Kranken—
hause, und es wird ihnen die liebevollste Wartung durch die
ehrwürdigen Schwestern des Ordens des heiligen  aus
 Die aärztliche Obsorge im Curorte überhaupt ist dem
verdienstvollen Arzte Dr.   anvertraut. — Fuͤr Be—
wirthung der Curgäste ist durch die große Traiteurie und
durch die kleineren Gasthöfe der Herren  und
Schwarz gesorgt. An nett und comfort eingerichteten Woh—
nungen fehlt es nicht, und es stehen in der großen Traiteurie
und in den übrigen Gebäuden (welche sogleich näher bezeichnet
werden), wohl 300 Zimmer zur Disposition der Badegaͤste.
Während der Saison ist auch für Fuhrwerk gesorgt, um
Partien in die Umgebungen antreten zu können.
Ich bezeichne nun in kurzen Andeutungen die interessanten
Gebäude der Colonie. Im Mittelpunkt derfelben, auf freund—
lichem Hügel, von herrlichen Gartenanlagen umgeben, erhebt
sich die schöne Villa des Grafen  
eben so elegant als geschmackvoll eingerichtet. — Das neite
hölzerne Haus des   (zu Wohnungen für
Badegäste eingerichtet). Das von dem  
erbaute Haus für Curgäste. Das  Haus, muͤ
mehr als 20 Gastzimmern. Das ehemals Baron 
sche Haus (dann im Besitze des Herrn Suüͤeß von Graͤtz),
            
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