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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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feinem Hause und an vielen andern schönen Punkten Ruhesitze
zum Genuß der Aussichten anbringen lassen. An kleinen Aus—
flügen in die Umgebung fehlt es nicht; z. B. in die südliche
wilde Alpenschlucht nach  und zum Hoͤllenmeister
u. s. w. Die Höhenverhältnisse der durchwanderten Gegend
stellen sich folgendergestalt: Eisenerz hat am Postwirthshause
2190 Seehöhe, Hieflau am Bergamtshause 15060, 
16409 das Gasthaus an der Wacht hat 1732 Seehöhe,
Wildalpen, an  Haus 189750 Von 
nach  erhebt sich das Thal wieder bedeutend.
Am Ufer der  nächst der Brücke daselbst, ist die See—
hoͤhe 20997. — Der Weg von  nach Weichsel⸗
boden bietet eine Folge der großartigsten Bilder. Man wird
3—4 Stunden auf ien Wege zubringen. Der Weichsel⸗
boden selbst gehoͤrt zu den pitsoreskesten Gegenden unserer
Alpenländer. Ueber Weichselboden, und den ferneren Weg
von dort nach Mariazell, habe ich bereits oben, S. 17
J. Sektion, berichtet. Ich erwahne also hier nur, daß die
Entfernung 627 Stunden beträgt, naͤmlich 4 Stunden nach
Gereuth, 11/2 — 2 Stunden voͤn Gereuth in das Gußwerk,
11/2 Stunde von dort nach Mariazell. — Ich darf aber diese
Andeutungen über die Gegend nicht schließen, ohne der Er⸗
steigungen des Hochschwabes zu gedenken, welche von hier
aus angetreten werden koönnen.
a. Man geht von Weichselboden, an den Kläfferbrunnen
vorüber nach Gschöder, kleines Alpendörfchen von kaum 80
Bewohnern belebt, in einem großartigen Felskessel am Fuße
des Hochschwabes. 2 Stunden. Von Gschoͤder zu den
Kaltenbrunner-Böden 11/2 Stunde, dann zum Anten—
kar 1 Stunde, über die Hochaͤhm auf den Goldstein, 2
Stunden, und über die Hochwart auf den Gipfel des Hoch⸗
schwabes 2 Stunden.
b. Von Weichselboden überschreitet man vor der Perseni⸗
klause die Salza, und wandelt uͤber den Miessattel zu den
Edlahütten 223 Stunden, dann über die Siebenbunnen
auf den Gipfel 324 Stunden.
e. Von Weichselboden südlich in den Höllboden
            
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