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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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angefangen, von Ost nach Süd und West bis an den Dach—
steuin ist von der imposantesten Art.
Auf dem Wege von  nach  gibt es auch
noch zwei andere Punkte zur Ersteigung des Hochschwabes.
Man kann naͤmlich von Aflenz und von Seewiesen ans
dahin gelangen. Ich selbst kenne nur den letztern Weg, den
ich hier auch anzeige, und beschraͤnke mich darauf, des erstern
zu erwähnen, von dem ich indessen von glaubwürdigen Maͤn⸗
nern gehört habe, er sei sehr lohnend. Im Gasthause in
Aflenz wird man darüber die besten Nachweisungen finden.
Der Weg von Seewiesen führt in die Dulwitz zu den
untern Dulwitzhütten, 2 Stunden, dann zu den obern
Dulwitzhütten 2 Stunden, über den Edelsteig auf das
Schwabenbödend! 425 Stunden. Der Edelsteig ist
eine Partie, welche feste Bergsteiger mit gänzlicher Schwin⸗
dellosigkeit erheischt. Zur Nachtstation koͤnnte man in den
obern Dulwitzhütten Unterkunft finden, freilich nur solche,
wie Sennerwirthschaft sie zu bieten vermag. Ueber die Be—
steigungen des Hochschwabes von der Nordseite, sehe man
den Abschnitt: Ausflug von Bruck uüber Eisenerz nach

Wir kehren auf die Eisenbahn zurück, und setzen von
Kapfenberg die Reise fort. Außer der hohen Naturschönheit
der Gegend von hier bis Bruck bietet die Eisenbahnfahrt
dem Wanderer keine ausgezeichneten Gegenstaͤnde. In Bruck
aber werden wir länger verweilen müssen, da diese Stadt der
Auslaufspunkt zum Antritte der interessantesten Excursionen
in die Gebirgswelt der obern Steyermark in

Bruck an der  — Ausflüge von Bruck.
Die Stadt  (zum Unterschiede von  an der
Leitha, Bruck an der Muͤr genannn) liegt am Vereinigungs—
punkte der Mürz mit der Mur. — Die Staͤdt hat 2 Vor⸗
städte, und zählt im Ganzen gegen 300 Häuser und über
2000 Einwohner. Ueber ihr erhebt sich die malerische Ruine
der alten Herzogsburg Landskrone, durch die große Feuers⸗
            
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