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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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für die Pilger nach  und zur Vertheidigung des Terl—
passes erbauen ließ. Hier öffnet sich nun das  
und man erreicht in 1 Siunde den alten  
Er zählt gegen 70 Häufer mit 300 Einwohnern. Uralie
Pfarrkirche zů   (im Jahre 878 geweiht, 1140 ver—
größert). Schönes altes Hochaltarblatt. Flügelaltar mit
Schnitzwerk. Alte Holzbilder. An der Außenwaͤnd ein Ba—
phomet. Eisenwerke. Gutes Gaͤsthaus.“ Von  nach
Seewiesen 2 starke Stunden.   Die Teiche.
Seewiesen ist ein Alpendörfchen am Fuße des Seeberges.
Uralte Kirche zu   —Mq hat sich allmählig
hier schon am Fuße des Seeberges zu bedeutender Höhe er⸗
hoben. Kapfenberg, von wo wir die Wanderung an⸗
traten, liegt 13548 über dem Meerec (2580), Terl hat schon
1941 Sechöhe (323037, Aflenz bereits 2370 (39530) und
Seewiesen an der Leonhardikirche 3100 (516049). Der
Seeberg selbst erhebt sich noch 1340 über Seewiesen. Er
hat am Punkte der Einsattlung 4640 (7730) Seehöhe. Die
Straße über den Berg ist steil und ziemlich schlecht. Doch
ist sie Poststraße zwischhen Bruck und Zell. In Seewiesen ist
Poststation, wo 'man auch, zu Wagen reisend, Vorspann
nimmt. Der Fußwanderen ersteigt den Berg in 1 starken
Stunde. — Kurz, ehe man die Einsattlung erreicht, oͤffnet
sich links (im Westen), ein überraschend großartiges Alpen—
Panorama, das Dulwitzkar, das ist der Felsenkessel der
Dulwitz. Man übersieht die grünen Matten und Waͤlder
der Dulwitz, überragt im Norden von den Felskolossen des
Krautgartktogels, der Boösmäuer, der Stangenwand,
des großen und kleinen Wetterkogel, und im kiefsten West
von dem Riesengipfel des Hochschwabes. Im Süden, dem
Beschauer links, ragt zuvörderst der Feistringstein, und
dann weiter abwärts die Gschirrmaͤuer, und Fölzmauer,
alle diese Massen uͤber 6000, der Hochschwab über 7000 Fuß
hoch. Von der Einsattlung des Seeberges geht es jenseits
thalab, an der Seebergschwaigerei vorüber (der einzigen mir
bekannten Alpe an einet Poststraße), zu dem Brandhofe,
an welchem wir wieder Haͤlt machen. Erzherzog Johann er—
            
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