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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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fisch, den der berühmte Tourist des Mittelalters 
von  von seinen Fahrten heimbrachte, einen 1838
hier geschossenen mächtigen Lämmergeier, alte Waffen und
Geraͤthe u. s. w. Auf dem rückwärtigen, langgedehnten Rüͤcken
des Felsens liegt die sich an den Neubau schließende mächtige
Ruine der alten Burg, welche bereits im 13. Jahrhundert
erbaut war. Interessante Gänge und Hallen, die Verließe,
das heimliche Gericht, mit dem Felsgange hinab zum Flusse,
der mächtige Wartthurm u. s. w. An dem Schlosse der
Thiergarten, mit einigen freundlichen, herrliche Aussichten
bietenden Ruheplätzen. — Von  dann über Hofing
nach  14 Stunde. Hier vereint sich die
Straße, auf welcher wir wandelten, mit der Straße von
 über  und  nach Graß, von
welcher ich in der J. Sektion S. 33 die Schilderung gab.
Wir wandern von  nach  3 Sltunden,
von  nach  3 Stunden.
Wir setzen nun die Wanderung auf der Bahn von
 an weiter fort. Die nächste Station ist 
rein, ein Dörfchen von nur wenig Häusern, aber einer
uralten Pfarre    im Muͤrzthale.
Eine Juschrift an der Kirche zeigt das Erbauungsjahr
derselben: 1040. Die Friedhof-Kaͤpelle ist vielleicht noch
älter und stammt aus den ersten Zeiten des in dieser Gegend
perbreiteten  Von  westlich im Ge—
birge liegt das große sehenswerthe Steinkohlenlager von
Parschlug. Es wird dasselbe von dem Aerar, und einem
Herrn Graf bebaut, welch letzterer auch ein großes Alaun—
Sudwerk betreiht, wo aus den Abfällen der Steinkohlen die
Alaun-Bestandtheile ausgelaugt, und auf gemauerten Pfannen
abgedampft werden. Das Acrar verwendet die Kohle, ob—
schon dieselbe von geringer Qualitäͤt ist, zum Gebrauche für
die kak. Staats-Eisenbahn. Der Ausflug von  an
das Werk, und die Besichtigung, dann die Rückkehr wird
zinen halben Tag in Anspruch nehmen. Die Entfernung von
Marein ist 1Stunde. — Das Thal ist anch hier sehr freundlich.
Ueberall schöne Waldberge, reiche Matten, zahlreiche Gehöfte
            
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